Über mich

Liebe Leser und Leserinnen,

scheinbar wollt ihr auch etwas über die Blogverfasserin wissen, daher habt ihr auf diese Seite geklickt. Nun dann… ich will euch ein paar Sachen über mich erzählen.
1988 kam ich in Wien auf die Welt und zog auch gleich wieder aufs Land. Dort verbrachte ich Kindheit und Jugend – naja einen Teil des Erwachsenseins auch noch. Schon früh war ich eine Eisprinzessin und versuchte mich im Eiskunstlauf, doch dann musste ich mich zwischen Pferd und Schlittschuh entscheiden. Bis kurz nach meiner Matura bin ich dann geritten – natürlich nicht normal, wie jeder andere Mensch auch, sondern im Westernstil. Bis heute vermisse ich meine Pferde und werde mir vielleicht noch einmal eines zulegen, denn:

 Das Glück der Erde ruht auf dem Rücken der Pferde!

Viel mehr Hobbies gab es nicht, außer natürlich das Kochen, Lesen und Reisen. Ok, sind doch eine ganze Menge (teurer) Hobbys. 🙂

Die Leidenschaft und das Handwerk habe ich in der Schule gelernt. Schon in der Volkschule gab es einen freiwilligen Kurs „Gesunde Ernährung“, den ich mit meinen Freunden besucht habe. Schon dort haben wir uns an einfachen Gerichten wie Obstsalat und Kekse versucht. Danach – in meiner Unterstufen-Hauptschulzeit – hatte ich dann Haushaltskunde als Unterrichtsfach. Dort lernten Jungs und Mädchen etwas darüber, wie man den Boden aufwischt, bügelt, Wäsche wäscht und natürlich wurde auch gekocht. Manchmal gab es Themenwochen, wie eine englische Woche mit Betreuern aus England und typisch englischen Gerichten. Sonst wurde auch noch auf sehr einfachem Niveau gekocht und gebacken. Nach diesen vier Jahren, stieg ich dann in die Oberstufe auf und – welch Wunder – begann in der Schule eine „Kochlehre“, die auch mit einer Lehrabschlussprüfung abschloss. Richtig ausgebildeter Koch (und auch Kellner) wäre ich aber erst nach weiteren 2 Jahren Berufsausübung, also keine Sorge – ich bin kein Koch und hab schon wieder einiges verlernt. No Pro here 🙂

In diesen vier Jahren (im Maturajahr hatte ich keinen Kochunterricht mehr) lernte ich nicht nur die Grundbegriffe und Kniffe des Handwerks, sondern auch alles, was in die Küche gehörte: Dekoration, Kuchen, Espumas, Catering, Buffet, Krapfen, Braten, Filet, Fisch, Suppen, Beilagen etc.! Nach insgesamt 10 Jahren war damit mein schulischer Kochunterricht abgeschlossen. Aber wie ihr wisst, lernt man ja nie aus 😉

Ihr fragt euch was danach kam? Naja, ich habe meine Matura gemacht und eine Reisebüroausbildung begonnen. Das ist natürlich nicht schlecht, denn man kommt an einige Orte mit leckeren Gerichten und Restaurants. Auch, wenn ich in diesen 2 Jahren nicht so viel Wert aufs Kochen oder Backen gelegt habe, habe ich die Liebe dazu nicht verloren. Nach den zwei Jahren Ausbildung, kam das Studium an der Uni Wien obendrauf (Germanistik, im Nebenfach Geschichte und Skandinavistik). Ich bastelte sozusagen an meiner Zukunft herum, während viele Freunde schon feste Jobs hatten. Ich konnte mich eben nicht entscheiden, was ich genau machen will… während meinem Studium probierte ich einige Restaurants in der näheren Umgebung aus und genoss das Leben als Student. Sogar ein Semester Auslandsaufenthalt in Deutschland war möglich, was später dazu führte, dass ich generell den Master in Deutschland absolvierte. Im Sommer 2012 schloss ich dann das Germanistikstudium mit dem Titel Bachelor ab und ging nach Freiburg. Dort studierte ich den Masterstudiengang Germanistische Linguistik und backe und koche gerne und oft für Freunde. Leider habe ich nicht immer Zeit alles zu fotographieren, aber ich bemühe mich auch anderen hier im Blog einen Eindruck von gutem und einfach gemachten (oft auch schnell zubereitetem) Essen zu vermitteln.

Liebe zum Essen & Essengehen:

Was lässt sich besser mit meiner Reiseleidenschaft verbinden als gute Restaurants und fremdländische Küche? Nichts! Also möchte ich euch hier zusätzlich auf besuchenswerte und gute Restaurants in Nah und Fern aufmerksam machen. Leider hatte ich diese Idee erst nachdem ich in einigen sehr guten war und muss so warten bis ich wieder dorthin komme 😉 Ich finde es wichtig gute Restaurants zu kennen, auch, wenn man sie sich nicht jeden Tag leisten kann.

That's me!
That’s me!

Und was jetzt? fragt ihr euch. Nun ja, jetzt bin ich in einem amerikanischen Unternehmen mit Sitz in Deutschland angestellt als Assistant Aftermarket. Ich verbinde so meine Sprachleidenschaft mit etwas praktischem, meinem Organisationstalent. Mal sehen wo mich dieser Weg noch hinführt…

… aber hoffentlich zu ein paar spannenden Gerichten, Zutaten und Orten, die ich euch hier präsentieren kann.

Mahlzeit!
Eure Sara
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3 Kommentare zu „Über mich

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