Kürbissuppe

Liebe Leser und Leserinnen,
 
wieder einmal wird gekocht – mit und für Freunde und diesmal ist es ein wahrer Festschmaus. Der bedarf allerdings etwas Vorbereitungszeit, vor allem, wenn nicht alle dasselbe essen möchten: Das gesamte Menü für 7 Personen bestand aus Kürbiscremesuppe oder Bihun-Suppe, Gänsekeulen mit Rotkraut und Semmelknödel oder Rinderrouladen mit Rotkraut und Salzkartoffeln. Als Nachspeise hatten wir Apfelstrudel mit Vanilleeis.

Kürbiscremesuppe

mit Kürbiskernöl als Topping
 Da ich die asiatische Suppe nach einem Rezept aus dem Internet gekocht habe, das ich jetzt nicht mehr finde, erzähle ich euch aber nur etwas über die Kürbiscremesuppe und poste euch später noch ein Foto der Bihun-Suppe.
 
Zutaten für einen Topf Kürbiscremesuppe:
 
1,5l Rindersuppe
2 kleine Hokaidokürbisse

250ml Schlagobers (Schlagsahne) oder Cremefine zum Kochen
Rama Culiness zum Anbraten
etwas Salz und Muskatnuss

1. Schritt: Zunächst müsst ihr die Kürbis vierteln und schälen. Das ist etwas schwer, wenn sie sehr fest sind, aber mit etwas Übung geht es dann doch. Dann noch die Kerne aushölen. Leider kann man dann keine süßen Kürbiskerzchen mehr daraus machen. Das hatte ich eigentlich vor, aber ich konnte das Fruchtfleisch nicht so einfach aus der Schale lösen, wie ich dachte.

2. Schritt: Den Kürbis in kleine Würfel schneiden und mit etwas Rama Culiness anschwitzen. Aber vorsicht, dass sie nicht zu viel Farbe ziehen, sonst schmecken sie auch etwas sehr röstig 😉

 

Bild 2: Pürieren.

3. Schritt: Jetzt müsst ihr genügend Rindssuppe darüber geben. Ich habe für die 2 kleinen Kürbisse insgesamt 1,5l Rindersuppe verwendet. Das war dann gerade passend für die perfekte Konsistenz.

 
Bild 3: Cremefine dazu!

4. Schritt: Wenn die Kürbisstücke weich sind und auseinanderfallen, wenn ihr die Gabel hinein stecht, sind sie fertig. Um die richtige Weiche der Kürbisse – zu weich kann es eigentlich nicht sein, weil wir ja eh pürieren müssen – nehme ich trotzdem immer ein Stückchen mit der Gabel heraus und lege es auf ein Brett. Dann steche ich nochmal mit der Gabel hinein und wenn zerfällt oder sich leicht zerteilen lässt, ist es perfekt. Jetzt kommt eurer Pürierstab zum Einsatz. Einfach so lange alles pürieren, bis keine Kürbisstückchen mehr darin sind und eine cremig-flüssige Konsistenz entsteht. Das teste ich immer mit einem Löffel – ich tauche ihn in die Suppe und hebe ihn wieder an. Wenn der größte Teil langsam hinabtropft und der Löffel dennoch bedeckt bleibt mit Suppe, ist es perfekt. Jetzt ist es beinahe fertig.
5. Schritt: Zuletzt müsst ihr noch Schlagobers (Schlagsahne) oder Cremefine zum Kochen dazugeben. Das gibt der Suppe die cremige Konsistenz und die helle Kürbisfarbe! Kurz vor dem Anrichten könnt ihr dann noch gutes Kürbiskernöl darüber geben und dann servieren. Aber Vorsicht: Gutes Kürbiskernöl schmeckt wirklich intensiv und sollte sparsam verwendet werden!

Mahlzeit,
Marada

 
 
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Ein Kommentar zu „Kürbissuppe

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