Maqui-Smoothie?!

Liebe Leser und Leserinnen,

Maqui-Smoothie 5zu später Stunde brauchte ich heute noch einen Vitamin-Schub und habe meinen Smoothie-Maker aka Mixer angeworfen. Dort landen eigentlich die meisten der Früchte, die ich kaufe. Zudem hatte ich wahnsinnig Lust eine mir unbekannte Zutat auszuprobieren: Maqui-Pulver. Häh? Was für ein Ding? Ja, so habe ich mich auch angestellt als ich das erste Mal die kleine runde Box in der Hand hielt. Was ist Maqui? Was kann Maqui und überhaupt…? Heute habe ich für euch daraus einen Smoothie zubereitet – natürlich nicht nur daraus, sondern Maqui war eine der Zutaten, die ich verwendet habe. Da ich euch nicht in Unwissenheit sterben lassen wollte, folgt – während ich meinen Maqui-Smoothie schlürfe, nun der kleine Blogpost dazu.

Das Maqui-Pulver wurde mir freundlicherweise von Nu3 zur Verfügung gestellt – dort könnt ihr dieses auch bestellen. Vielen Dank für die nette Unterstützung, Nu3!

Also, was ist Maqui und was kann Maqui alles? Also Maqui ist reines Pulver aus der Maquibeere, die auch „Chilenische Weinbeere“ genannt wird und in Südamerika heimisch ist, wo er in einer Höhe von 2600m wächst. Die Beeren sind schwarz-violett und haben einen Durchmesser von ca. 5mm. Die Seite „Maquibeere.net“ berichtet, dass der Strauch „[…] als Medizin von den Ureinwohnern der Region, den Mapuche Indianern verwendet [wird]. Im Jahre 1844 berichtete der Naturforscher Claude Gay, dass die Indianer mit der Maqui Beere einen Saft machen, der ihnen ungewöhnliche Stärke gab.“. Zudem berichtet die genannte Seite folgendes:

Maqui gilt neben „Superfrüchten“ wie Granatpfel, Cranberry oder Acai als Pflanze mit einem außerordentlich hohen Anteil von Antioxidantien. Von Antioxidantien wird vermutet, dass sie in einem gewissen Umfang in der Lage sind, die so genannten „Freien Radikale“ im Körper zu neutralisieren. Die bei Stoffwechsel im Zusammenhang mit oxydativem Stress entstehenden freien Radikale sollen nach einer biogerontologischen Theorie verantwortlich für Erbgutschädigungen und Alterungsprozesse sein, die wiederum zu Krankheiten führen können. Auf der ORAC ( Oxgen Radical Absorbance Capacity)-Skala steht die Maqui Beere mit über 25.000 Zählern weit vor der zweitplatzierten Superfrucht, der Acai mit etwa 16.500 Punkten.

Maqui-Smoothie 4

Klingt doch gut, findet ihr nicht? Einen Test ist es allemal wert. Die Beere hat zudem einen sehr hohen Anteil an Mineralien (Eisen, Kalzium, Potassium, Anthocyan, Malvidin, Delphindin, Petunidin, Cumarin, Triterpen, Flavonoide), Polyphenolen und Vitamin C und D sowie dem Provitamin A. Maqui-Smoothie 3

Wo ihr das Zeug bekommt? Bei www.nu3.de unter der Bezeichnung Raab Vitalfood Maqui (Bio-Pulver, aus kontrolliert ökologischem Anbau) – es kostet in der 90g Box € 17,89. Die Box reicht aber ewig, ich verspreche es euch und es ist vielseitig einsetzbar. Ich würde es z.B. auch für Joghurts, Müslis, Kuchen, Kuchencremes etc. verwenden. Zudem ist das Pulver laktose- und glutenfrei. Die Verzehrempfehlung sind lediglich 6g, sodass die 90g wirklich lange reichen werden.

Alle Informationen zu Maqui und dem Pulver findet ihr unter folgenden Links:

http://www.maquibeere.net/

https://www.nu3.de/raab-vitalfood-maqui-bio-pulver-90-g.html

Ich hatte das Maqui-Pulver als es ankam, einmal kurz unverarbeitet probiert. Es schmeckte nach nichts, naja eigentlich nach … wie soll ich es beschreiben… geriebenen Himbeeren oder so? Ich war skeptisch! Aber da ich heute experimentierfreudig war und das Pulver ja super Vitalfood sein soll, schnappte ich mir mein Eimerchen und probierte es. Den Smoothie-Geschmack hat es m.E. nicht sonderlich verändert, vielleicht wurde er ein wenig beeriger – als hätte man Himbeeren oder so hinzugefügt. Der Smoothie war lecker und ich werde das Vitalfood jetzt öfter beimengen. Schon alleine die Farbe war grandios – als hätte sich ein ganzer Beerenhimmel im Smoothie vereinigt! Hmmm… ihr solltet es unbedingt ausprobieren, wenn ihr eurem Smoothie noch ein paar Vitaminchen hinzufügen wollt.

Mein Maqui-Smoothie

Das müsst ihr für 1-2 Gläser Smoothie einkaufen:Maqui-Smoothie 7

Raab Vitalfood Maqui, Bio-Pulver, 90 g (ich habe natürlich keine 90g in den Smoothie getan, sondern nur 2 TL davon)

  • 1/2 Banane
  • 2 Kiwis
  • 250ml Orangensaft (oder nach Belieben verdünnen/verdicken)

So bereitet ihr den Smoothie zu:

  1. Zunächst müsst ihr alles Obst schnippeln. Ich mach mir gar nicht die Mühe, es sonderlich klein zu schneiden, da ich einen Mixer habe, ist das kein Problem. Solltet ihr nur einen Mixstab haben, würde ich für die Schnelligkeit der ganzen Sache die Obstteile doch etwas kleiner schneiden.
  2. Ab in den Mixer mit dem Zeug! O-Saft dazu und schnell mal auf der „Smoothie“-Stufe durchmixen. Wer die nicht hat, mixt einfach normal durch.
  3. Zwei TL Maqui-Pulver dazu! Wow, diese Farbe!
  4. Schlürfen und Genießen!

Maqui-Smoothie 6

Probiert’s doch mal aus!

Liebe Grüße,

eure Sara

Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung von nu3-Insiderclub.

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Ein Kommentar zu „Maqui-Smoothie?!

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