[Rezension] Die Burger Bibel

Liebe Foodies,

vor ein paar Tagen habe ich die druckfrische „Die Burger Bibel“ erhalten. Bei diesem Kochbuch dreht sich alles um das „Burger Unser“, d.h. von A bis Z alles für Burger, was man braucht. Ein Segen für die Burger-Welt? Klar doch!

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Mittlerweile sind Burger ja mehr Slow-Food als Fast-Food geworden, wobei ich noch gelernt hatte, dass auch Karotten Fast-Food sind und man prinzipiell nicht unbedingt etwas schlechtes mit dem Wort Fast-Food verbinden müsste. Und doch wird Fast-Food immer mit Junk-Food auf dieselbe Stufe gestellt. Der Burger ist zum Kult geworden und es gibt schon längere Zeit diverse Burger-Kochbücher, die ich mir jedoch nie gekauft habe. Warum? Nun ja, es sind ja „nur“ Burger. Nun hat mir Books4Success jedoch ein Exemplar zugeschickt und ich bin in die gesamte Welt der Burger-Variationen eingetaucht. Hier darf und will ich es euch heute vorstellen, die

Burger Bibel

von Alexandra Krokha, Alexander Melendez und Marcel Risker.

Besonders spannend fand ich das Inhaltsverzeichnis, das ich in diesem Umfang nicht erwartet hatte. Eigentlich hatte ich den Umfang des ganzen Buches nicht so erwartet, denn mit 208 Seiten gibt es jede Menge Raum für Infos und spannende Rezepte. Ich war schon da beeindruckt. Das Inhaltsverzeichnis teilt sich grob in 7 Teile und hatte zusätzlich noch die Vorstellung der Autoren, das Vorwort von Reiner Calmund und Danksagungen sowie Rezeptregister zu bieten, die nicht Bestandteil des 7 Kapitel umfassenden Hauptteils sind.

Der Hauptteil umfasst dann überraschenderweise die „Geschichte“ des Burgers im Alten und Neuen Testament. Dabei geht’s im „Alten Testament“ um die Entstehungsmythen des Burgers: von Steak-Tatar bis deutscher Hamburger werden insgesamt 5 Theorien erklärt und beschrieben. Immer wieder werden die Kapitel durch die „Burger-Gebote“ unterbrochen, die zum Schmunzeln bringen. Hat man sich also von den Entstehungsmythen bis zu kuriosen Burger-Facts durchgelesen, kann man gleich im nächsten Kapitel mit dem „Burgerlexikon“ starten.

Hier geht’s um Patty/Fleischkunde, das Bun, die Soßen und Toppings. Ganz schlicht: hier werden die Basics besprochen, die einen guten Burger ausmachen. Spannende Geschichten sind hier dabei sowie leckere Rezepte für Soßen und Toppings (u.a. Wasabi-Mayo und Wasabi-Ketchup!).

Kapitel 3 bilden dann die Burger-Rezepte itself. Auf insgesamt 50 Seiten wird von vegetarisch über Breakfast und X-Mas hin zu Surf’n’Turf alles gezeigt was nur geht. Insgesamt 24 abwechslungsreiche Burgerrezepte warten hier auf den Burger-liebenden Leser, die mit den einladenden Rezepten zu Toppings und Soßen noch nach dem eigenen Geschmack verfeinert oder abgeändert werden können. Hier findet wirklich jeder seinen perfekten Burger! Genial fand ich übrigens auch den „Sweet Macarons“-Burger.

Burger 2

Was fehlt denn nun noch? Wir haben schon die besten Burger-Zutaten und die leckersten Rezepte. Kann’s noch mehr geben? Klar! Kapitel 4widmet sich nämlich den Beilagen und ihren leckeren Varianten und zum Abschluss in Kapitel 5 geht’s um „DIY“-Tipps zum Wolfen, Grillen und Braten sowie der Werkzeugkunde.

Insgesamt bietet das Buch also 53 Rezepte zu Bürgern und Beilagen sowie zahlreiche DIY und Zutaten-Tipps. Die Geschichte des Burgers und die Facts runden dieses Buch hervorragend ab. Mein Fazit also: TOP! Hier könnt ihr schmökern auch ohne einen Burger zu brutzeln! Das Buch bietet alles was man von einem guten Buch (nicht einer reinen Rezepte-Sammlung) erwartet. Da haben sich die Autoren und die Autorin alle Ehre verdient!

 Eine Leseprobe ist auf der Verlagshomepage einsehbar.

Hard-Facts zu „Die Burger Bibel“:

  • Autorinnen: Alexandra Krokha, Alexander Melendez und Marcel Risker
  • Erscheinungstermin: März 2016
  • Verlag: Plassen-Buchverlage: Books4Success
  • Preis: € 24,99 (D) / € 25,75 (A)
  • ISBN: 9783864703485
  • Beziehbar über den Verlag oder über jeden Buchhändler

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Liebe Grüße,
Sara

***Vielen Dank für die kostenlose Bereitstellung als Rezensionsexemplar an den Verlag. Die kostenfreie Bereitstellung beeinflusst meine Meinung in keinster Weise, dieser Beitrag ist völlig unabhängig entstanden und spiegelt meine eigene Meinung wider. Vielen Dank für die Kenntnisnahme***

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